Tipps für das perfekte Streichen und Abkleben

Die goldenen Regeln für ein gelungenes Ergebnis

Mit diesen hilfreichen Tipps und Regeln wird jede Streichaktion zum vollen Erfolg! Hier erfährst du die wichtigsten Grundregeln, um deine Malerarbeiten professionell zu gestalten. Auch für Anfänger bestens geeignet!

Inhaltsverzeichnis

1. Tipp: Verwende hochwertiges Abklebeband

Es ist entscheidend, dass du spezielles Malerkrepp zum Abkleben benutzt. Normales Paketklebeband ist nicht geeignet, da es Chemikalien enthält, die mit Farbe reagieren können. Vermeide dieses Risiko und greife stattdessen zu Malerkrepp. Dieses Band wurde speziell für Maler- und Lackierarbeiten entwickelt. Es ist flexibel, einfach anzubringen und rückstandslos entfernbar. Zudem enthält es keine Stoffe, die unerwünschte Reaktionen hervorrufen könnten.

Gutes Abklebeband ist bereits zu erschwinglichen Preisen erhältlich, wie zum Beispiel das Malerband von tesa:

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2. Tipp: Wähle den richtigen Zeitpunkt

Es ist wichtig, den optimalen Zeitpunkt zum Entfernen des Abklebebands zu wählen. Besonders bei dick aufgetragener Farbe besteht die Gefahr, dass einige Farbschichten mit abgezogen werden, wenn die Farbe bereits komplett getrocknet ist. Andererseits darf die Farbe auch nicht zu feucht sein, da sie sonst verlaufen kann, sobald das Abklebeband entfernt wird. Wann ist also der richtige Zeitpunkt gekommen? Achte darauf, wie sich das Aussehen der Farbe verändert. Nassfarbe glänzt, während sie beim Trocknen matter wird, aber immer noch feucht genug ist. In diesem Moment kannst du das Abklebeband problemlos abziehen.

3. Tipp: Schütze Möbel und Böden

Bevor du mit dem Streichen beginnst, räume den Raum leer oder platziere Möbel und Gegenstände in der Mitte des Raumes, die du mit geeigneter Folie abdeckst. Auch der Boden muss geschützt werden. Danach klebe Tür- und Fensterrahmen sowie Fußleisten mit Malerkrepp ab. Entferne alle Lampen und löse Schrauben und Nägel.

4. Tipp: Decke zuerst streichen

Es ist ratsam, zuerst die Decke zu streichen und erst danach die Wände zu bearbeiten. Beginne mit den Ecken und Kanten, die du mit einem kleinen Pinsel bemalst. Für die übrigen Flächen eignen sich größere Pinsel oder Rollen. Verwende für Ecken und Kanten stets einen kleinen Pinsel und für größere Flächen eine Rolle, um effizienter zu arbeiten. Lange Fellrollen eignen sich für dünnflüssige Farben, da sie mehr Farbe aufnehmen können. Streiche die Wände gleichmäßig, ohne Pausen einzulegen, um unschöne Übergänge zu vermeiden. Beim Aufnehmen der Farbe sollte nichts heruntertropfen. Streiche überschüssige Farbe am Farbeimer ab, um Tropfnasen zu vermeiden und eine professionelle Wandgestaltung zu erreichen.

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